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Barbados



Barbados

Geschichte
Erst im Jahre 1518 entdeckten portugisische Seefahrer die Insel Barbados, die ab 1625 durch England besiedelt wurde.
Barbados blieb als einzige Karibik- Insel bis 1966 ohne Unterbrechung bis zur Unabhängigkeit britisch. Dank der grossen Plantaschenwirtschaft (Zuckerrohr) ging es den Leuten damals schon gut. Heute gilt Barbdos als die wohlhabenste Windwart-Insel.
Gesellschaft
Auf Barbados trifft man zahlreiche viktorianische Herrenhäuser an. Deswegen, und auch wegen der Leidenschaft für Kricket, wird die Insel auch "Little England" genannt.
Anstatt dem Lodoner Nebel, erwartet dem Besucher jedoch ein ausgewogenes Sonnenklima. Nur im November kann es ab und zu heftig regnen.

Tourismus
Anstelle von Zuckerrohr gewinnt der Tourismus an immer grösserer Bedeutung für das Land.

Hauptstadt
Bridgetown ist die Hauptstadt von Barbados. Sie wurde 1628 gegründet und zählt heute mit rund 110'000 Einwohnern zu den grossen karibischen Hauptstädten.

Sehenswertes
An der Hauptgeschäftsstrasse (Broad Street) in Bridgetown gibt es zahlreiche Kaufhäuser, Boutiquen und Souveniershops, die zum shopen einladen.
Empfehlenswert ist auch ein Besuch im Barbados Museum.

Daten
Grösse: 431 m2
Einwohner: Ca. 276'000 (Stand 2004)
Sprache: Englisch (Tourismus)
Währung: Barbados Dollar (BDS $) US $ werden fast überall akzeptiert.
Attraktionen: Herrliche Sandstrände im Westen, Steilküsten im Osten, englische Herrenhäuser.
Sport/Unterhaltung: Baden, Surfen, Schnorcheln, Tauchen, Golf, Wandern, Nachtleben
Infos: www.barbados.org



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